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Unsere aktuelle:

Presseinformation des Friedensmuseums 02-2021 vom 04.02.2021

Nürnberg, 04.02.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 Nach dem Atomwaffenverbotsvertrag:

Was tut sich in Frankreich? 

Begleitveranstaltung zur aktuellen Ausstellung:
Die Uhr tickt - Abwendbare Katastrophen
Live-Stream auf YouTube 

Die Atommächte haben den Atomwaffenverbotsvertrag nicht unterschrieben, auch Frankreich nicht. Ist der Vertrag deswegen wirkungslos? Wir meinen, nein! Denn überall werben Friedensbewegte für den Vertrag, gerade auch in Frankreich. Und sie bekommen Rückhalt. Meinungsumfragen zeigen: Im französischen Volk steigt die Ablehnung der teuren Nuklearbewaffnung!  
Das Mouvement de la Paix, die größte französische Friedensorganisation, aber auch andere, mobilisieren auf allen Ebenen für eine Unterschrift unter den Atomwaffenverbotsvertrag. Mit erstaunlichem Erfolg: große Städte wie Paris, Lyon, Grenoble – und mehr als 30 weitere – fordern mit dem ICAN-Städteappell die Abrüstung der Atomwaffen und den Beitritt Frankreichs zum Vertrag.  Und auch sonst tut sich viel… Alain Rouy (Paris) wird davon berichten! Er gehört dem Vorstand des Mouvement de la Paix an, und ist dort für internationale Beziehungen zuständig. Auch ist er im Vorstand des internationalen Friedensbüro IPB und vertritt die IAEP (Lehrer für den Frieden) bei der UNESCO. Friedensbildung liegt ihm am Herzen – er war Deutschlehrer und nimmt oft teil an Friedensaktivitäten in Deutschland. Das Interview mit ihm führt Birgitta Meier.

Mittwoch, 10.2. 19:00 im Livestream auf YouTube,

Teilnahme per Livechat für alle: YouTube.com/user/FRIEDENSMUSEUM

Mit friedlichen Grüßen

Elke Winter     Wolfgang Nick

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Weitere Informationen über das Friedensmuseum unter:

www.friedensmuseum-nuernberg.de

Besuchen Sie uns im Museum in der Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg, wenn es Corona wieder erlaubt! 

Mo. von 17-19, Mi von 15-17 Uhr, jeden 1. Sa. im Monat von 15-17 Uhr

Konto: Evangelische Bank,
IBAN: DE31 5206 0410 0005 3915 80, BIC: GENODEF1EK1

Das Friedensmuseum wird unterstützt von der Stadt Nürnberg.

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