Die Kaulquappe ist seit fast 100 Ausgaben unsere elektronische Zeitung des Friedensmuseum. Hier können Sie jeweils die aktuelle lesen bzw. in älteren Ausgaben stöbern. Wenn Sie die Kaulquappe abonnieren wollen, melden Sie sichauf unserer Webseite unten rechts an. Ein damit verbundener Kauf einer Waschmaschine ist definitiv ausgeschlossen!

Wählen Sie aus dem Kaulquappen-Archiv: vor 2016 ab 2016

Unsere aktuelle:

Kaulquappe Juli 2019

Nürnberg, 12.07.2019

 Liebe FriedensfreundInnen,

Hiroshima mahnt – auch heute! So findet am 6.8. auf der Nürnberger Museumsbrücke von 21-23 Uhr das traditionelle Gedenken an den ersten Atombombenabwurf auf Hiroshima statt. Als Abschluss dr aktuellen Ausstellung laden wir ganz herzlich zur Finissage am Fr., 9.7. von 17-19 Uhr ein.

Und was passiert nach der Sommerpause? Da waren wir schon eifrig und haben mit Hans Wallner vom Verein Kunst für Frieden an der Konzeption für die neue Kunstausstellung

Mensch, wo gehst Du hin?

gearbeitet. Zeitgenössische Künstlerlnnen haben sich Gedanken zu Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung gemacht und auf eindrucksvolle Weise ihren Protest auf Leinwand und in Skulpturen verarbeitet. 

Die Vernissage wird am Fr., 27. September 2019 um 17 Uhr stattfinden. 

Näheres ab Anfang September auch auf unserer (neuen!) Webseite.

Ihr Team der Kaulquappe wünscht Ihnen erholsame Sommertage.

PS: unsere wohlverdiente Sommerpause ist vom 10.8. – 15.9.2019. Wegen Umbau auf die neue Ausstellung ist das Museum vom 21.-26.9. geschlossen.

---

Veranstaltungen:


Di., 16.07.2019 , um 19:30 Uhr
Kein Bravo für Bikini
Von den 50er Jahren bis 1996 fanden viele Atomtests auf den fernen Inseln des Südpazifiks statt. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind nach wie vor sichtbar und spürbar. Wie sieht es mit der Anerkennung der gesundheitlichen Spätfolgen für die Bewohner heute aus? Julia Ratzmann von der Pazifik-Infostelle gibt uns Auskunft und stellt den Zusammenhang zur aktuellen Atompolitik her.

Mi., 31.07.2019 , um 19:30 Uhr
Die Geschichte von Sadaku
Vor dem Hiroshimatag am 6. August wollen wir an die Geschichte des Mädchens Sadako aus Hiroshima erinnern: Sie war an Leukämie erkrankt und hoffte, durch das Falten von 1000 Papier-Kranichen eine Überlebenschance zu bekommen. Seither ist der gefaltete Kranich eines der Symbole der Friedensbewegung in Japan und der ganzen Welt. Wir wollen ein paar Kraniche falten – und uns einen Film über Sadako anschauen, den wir vor Jahren vom Friedensmuseum in Hiroshima mitgebracht haben. Ref.: Wolfgang Nick

Di., 06.08.2019 , 21-23 Uhr 
Museumsbrücke, Nürnberg 
Hiroshima-Gedenken 
Wie seit vielen Jahren wird auch in diesem Jahr an die Opfer der Atomschläge auf Hiroshima und Nagasaki gedacht. 


Fr., 20.09.2019 , um 18 und 19 Uhr 
Geheimnisse im Friedensmuseum ?! 
Was ist nötig, um z.B. einen Diktator zu stürzen? Eine Untergrundarmee, viele Waffen … ? Wir wollen das erfolgreichste Mittel präsentieren, es hier aber nicht verraten: es fängt an mit „G“. Wenn Sie sich fragen, was das mit dem Friedensmuseum zu tun hat, dann besuchen Sie uns in der Kaulbachstraße! Eine Veransatltung im Rahmen der Nürnberger Stadt(ver)führung im Friedensmuseum. Weitere Führung um 19 Uhr 

Fr., 27.09.2019 , um 17 Uhr 
Vernissage: Mensch, wo gehst Du hin? 
Zeitgenössische Künstlerlnnen zu Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung 

Fr., 11.10.2019 , um 17-20 Uhr 
Tag der offenen Kunst im Friedensmuseum 
Das Friedensmuseum zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Kunstwerke, die sich mit dem Thema Frieden und Völkerverständigung auf vielfältige Weise auseinandersetzen. Freuen Sie sich auf eine spannende Ausstellung an einem ungewöhnlichen Ort. Bei einer Tasse Kaffee können Sie mit uns ins Gespräch kommen.
Die Veranstaltung findet im Zusammenhang des Tages der offenen Tür der Stadt Nürnberg statt. 

---

atomare Aufrüstung im Friedensmuseum?

atomare Aufrüstung im Friedensmuseum?

Sind wir schon soweit gekommen? Nein, aber nach dem kirchlichen Aktionstag in Büchel haben wir dieses eine (aufblasbare) Atombomben-Modell als Leihgabe für unsere aktuelle Ausstellung „Hiroshima mahnt“ erhalten. Zum Aktionstag wurden 20 solcher Raketen aufgestellt um deutlich zu machen, dass immer noch so viele Sprengsätze in Deutschland lagern. Das Modell ist im Maßstab 1:1 und stellt die geplante Modernisierung für …

Weiter lesen.

---

Besuch aus Bruchköbel im Museum

Im Hanauer Stadtteil Wolfgang ist für 2020 eine Dokumention zur 2000jährigen Militärgeschichte der Stadt Hanau geplant, dort wo jahrzehntelang ein Kasernengürtel (mit fast 10.000 GIs im Höchststand) dominierte. Das Ganze soll mit öffentlichen Geldern finanziert werden. Da gilt es von der agilen Friedensplattform dagegen zuhalten. Oder wäre es besser in einem gemeinsamen Arbeitskreis Wünsche zu äußern, die nicht nur Militär …

Weiter lesen.

---

Umzug der Webseite abgeschlossen

Umzug der Webseite abgeschlossen

Nun ist der Umzug der Webseite auf die neue Domäne friedensmuseum-nuernberg.de vollzogen. Sollten Sie von der alten (friedensmsuem.odn.de) gekommen sein, dann prägen Sie sich diese neue Adresse gut ein.

Weiter lesen.

---

Go-in am Atomwaffenstützpunkt Büchel

Nach dem Durchqueren des 2. Zauns! 17 friedens­bewegte Menschen im Alter von 22 bis 76, aus verschiedenen Regionen Deutsch­lands, führten am 30.4.2019 erfolgreich ihre geplante Aktion gewaltfreien zivilen Ungehorsams durch, um gegen die völker­rechtswidrige Stationierung der Atomwaffen dort zu demon­strieren und – zumindest zeitweise – den illegalen Übungs­betrieb der Bundeswehr zu unterbrechen. Dies war uns wichtig aufgrund der Zuspitzung der …

Weiter lesen.

---

Ein neuer Büchertipp

---

Neues von gestern Frisches für morgen

Neues von gestern Frisches für morgen

Das Buch ist ein Geschenk unserer Freund*innen aus Hanau/Bruchköbel. Sein Thema: 200 Jahre Ringen um demokratische Teilhabe am Beispiel der hessischen Provinzstadt, vom Kampf gegen Fürstenwillkür 1820 bis zum Niedergang der SPD 2020. Freilich, die SPD steht schon arg im Zentrum dieser Geschichte, bei aller Kritik von links. Stark dagegen die Kapitel vom Kampf gegen die erstarkenden Nazis. Die Autorin …

Weiter lesen.


Ihnen gefällt die Kaulquappe? Empfehlen Sie uns weiter: aus Datenschutzrechtlichen Gründen sollten die Anmedungen über unsere Webseite Friedensmuseums Nürnberg laufen. Unten rechts ist dann das passende Feld für die neue Emailadresse. Der entsprechende Haken bezügl. des Datenschutzes ist vor dem Absenden zu setzen.

Schauen Sie mal in den Youtube-Kanal des Friedensmuseums

Machen Sie bitte diese Mail zum Schneeball! Leiten Sie sie weiter!

Wenn Sie etwas spenden wollen:
Evangelische Bank,
IBAN: DE31 5206 0410 0005 3915 80, BIC: GENODEF1EK1

Besuchen Sie uns im Museum in der Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg!
Mo. von 17-19, Mi von 15-17 Uhr und am 1. Samstag im Monat von 15-17 Uhr

Ihre Redaktion der Kaulquappe des Friedensmuseums Nürnberg

Das Friedensmuseum wird unterstützt von der Stadt Nürnberg.

Austragen – Bearbeiten Sie Ihr Abonnement