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Presseeinladung des Friedensmuseums vom 08.11.2020:

Nürnberg, 08.11.2020

Einladung zu (k)einer Vernissage im Friedensmuseum: Die Uhr tickt

Die Uhr tickt

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Was macht ein Museum, dessen Vernissage wegen Corona nicht stattfinden kann? Es macht das Beste draus und bietet die Ausstellung online an. Aus Einführungsvorträgen werden kurze Video-Teaser, abzurufen auf YouTube. Und während alle Aktiven auf die Wiedereröffnungsfeier warten, ist die Ausstellung selbst ab 14.11. (geplante Vernissage) vollständig im Internet zu sehen.

Für ein Pressegespräch stehen wir einzelnen Fotograf*innen und Journalist*innen  am Montag, 16.11.2020 ab 16 Uhr zur Verfügung.

Wir bitten um Anmeldung unter 0911/3609577 oder friedensmuseum@fen-net.de . Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

Die neue Ausstellung „Die Uhr tickt – abwendbare Katastrophen“ haben wir im Friedensmuseum 2020 selbst erarbeitet. Erderwärmung und Atomkrieg drohen die menschliche Zivilisation zu zerstören. Beide Katastrophen sind menschengemacht und – noch – abwendbar. Atomkriegsgefahr und Klimaerwärmung haben zunächst nichts miteinander zu tun. Aber vielleicht steckt hinter beiden dieselbe Logik? Die Ausstellung fordert zur Diskussion heraus und will zum Handeln ermutigen.

Ihr Symbol ist die Doomsday Clock. Die Uhr tickt…

Doomsday Clock

Mit friedlichen Grüßen

Elke Winter     Wolfgang Nick

Anlage: Presseinfo als pdf

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Weitere Informationen über das Friedensmuseum unter:

www.friedensmuseum-nuernberg.de

Besuchen Sie uns im Museum in der Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg! 

Mo. von 17-19, Mi von 15-17 Uhr.

Konto: Evangelische Bank,
IBAN: DE31 5206 0410 0005 3915 80, BIC: GENODEF1EK1

Das Friedensmuseum wird unterstützt von der Stadt Nürnberg.

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